Studie Wärmedämmung: Fragen und Antworten

"Der Klimawandel ist eine globale Herausforderung. Um die bereits heute sichtbaren Folgen des Wandels beherrschbar zu halten, muss der globale Temperaturanstieg auf zwei Grad Celsius begrenzt werden [...] Deutschland hat sich das Ziel gesetzt, bis 2020 die Emissionen von Treibhausgasen um mindestens 40 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu senken und bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 Prozent. [...] Der schnellste und einfachste Weg, um das Klima zu schützen, ist Energiesparen. Nicht verbrauchte Energie verursacht keine Emissionen – und kostet, nach der anfänglichen Investition, auch kein Geld. Je weniger Energie heute verbraucht wird, desto weniger schlagen Energiekosten zu Buche, selbst wenn sie weiter steigen. Der größte Energiefresser in privaten Haushalten ist die Heizung; rund 70 Prozent des Endenergieverbrauchs im Bereich Wohnen verbraucht das Heizen. [...] Und mehr als die Hälfte der fürs Heizen freigesetzten CO2-Emissionen stammen aus Energie, die für die Heizung bestimmt war, aber entweder nie dort ankam oder dem Gebäude zu schnell entwichen ist. Hier zeigt sich das Einsparpotenzial."

Dieser Auszug stammt aus der Einleitung eines neuen Studie zum Thema Wärmedämmung, herausgegeben vom Umweltbundesamt. Die komplette Studie kann als pdf-Datei HIERheruntergeladen werden.

Neben Themen wie Rentabilität, Schimmel, Brandschutz und Ästhetik stehen insbesondere zwei wichtige Fragen im Mittelpunkt: Welche Dämmstoffe eignen sich für Wärmedämmung? Welche Umweltwirkungen haben Dämmstoffe?

Die Antwort liefert das Umweltbundesamt gleich mit: "Am Umweltzeichen Blauer Engel lassen sich [...] schadstoffarme Wärmedämmverbundsysteme (RAL-UZ 140) erkennen."

HECK Wall Systems unterstützt diese Haltung und empfiehlt daher den Einsatz des geprüften und mit Blauer-Engel-Zertifikat ausgestatteten, mineralischen Wärmedämm-Verbundsystems HECK MW Blauer Engel.

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