Hochleistungsdämmputz mit Aerogel bringt Hightech an die Innenwand

Schnell und leicht von Hand oder per Maschinentechnik aufgebracht, erreicht der Innendämmputz auch die kleinsten Nischen. Damit ist nicht nur die Verarbeitung spielend leicht, auch sind wärmedämmenden Maßnahmen kaum Grenzen gesetzt. Das alles bei höchster Funktionalität, unter anderem angezeigt durch einen ausgezeichneten Wärmeleitwert von 0,040 W/(m·K).

Wunderstoff Aerogel
Die Aerogel-Experten von HECK setzten bereits 2013 Maßstäbe durch das erste zugelassene WDVS mit Aerogel-Dämmplatten. Der Wunderstoff Aerogel ist auch beim neuen HECK AERO iP entscheidender Bestandteil dieses zukunftsweisenden, besonders leichten Hochleistungsdämmputzes. Das Dämm-Material sorgt nämlich für höchste Funktionalität und Effektivität auch auf engstem Raum. Schon ab einer Schichtdicke von 20 Millimetern wird mit HECK AERO iP im Innenraum in den allermeisten Fällen bereits der Mindestwärmeschutz nach DIN 4108 erreicht. 

Wenn jeder Millimeter zählt
Der HECK AERO iP Dämmputz freut sich über Ecken und Kanten. Wenn jeder Millimeter eines Raumes zählt und kein Platz verschenkt werden darf, wie z.B. in schmalen Gängen, in Eingangsbereichen, in stark verwinkelten Räumen, bei Rundungen oder hinter Heizkörpern - der extrem dünne, superleichte AERO iP überzieht alles wie eine zweite Haut. Er punktet gerade dort, wo keine Dämmplatten angebracht werden können oder andere Dämmputze zu dick aufgetragen werden müssen. Der nicht brennbare HECK AERO iP punktet durch extreme Hitzebeständigkeit über lange Zeiträume hinweg. Er ist zudem diffusionsoffen und bietet so maximalen Schutz vor Feuchteschäden und Schimmelbildung. 

Bewährter Systemaufbau
So wie die leichte und sichere Verarbeitung des HECK AERO iP ist auch der gesamte Systemaufbau des Dämmputzes frei von Überraschungen und folgt bewährten Vorgehensweisen und Systemkomponenten. Bei Neubauwänden, z.B. Ziegel, kann HECK AERO iP direkt per Hand oder maschinell und ohne besondere Untergrundvorbereitung auf das Mauerwerk aufgetragen werden. Bei Bestandswänden kommt, je nach Beschaffenheit des Untergrunds, zuerst eine Putzträgermatte oder Vorspritzmörtel zum Einsatz, bevor der Dämmputz aufgebracht wird. Es folgen, wie gewohnt, Armierungsschicht mit Armierungsgewebe, Oberputz und Farbbeschichtung. Dabei ist der wohngesunde Rajasil KFP (Kalkfeinputz) als Armierungsmörtel und Oberputz vorgesehen – aus gutem Grund. Denn Kalkputze sind ein idealer Wandbaustoff für Allergiker und sensible Personen, da sie ohne Lösungsmittel und Konservierungsstoffe auskommen. Zudem bieten sie Schutz vor Schimmel und regulieren das Raumklima, indem sie Feuchtigkeit temporär aufnehmen und später wieder an die Raumluft abgeben. Der Schlussanstrich erfolgt folgerichtig mit diffusionsoffener Silikatfarbe.

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