Brandschutz-Mängel am Bau

Eine lückenlose Dämmung der Außenwände ist für Neubauten heute Pflicht. Aber auch Altbauten können ihre Energiebilanz mit entsprechenden Dämmmaßnahmen deutlich verbessern. Am häufigsten kommen dabei Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) zum Einsatz. An die Materialien werden hohe Anforderungen gestellt, denn sie sollen nicht nur Wärmeverluste verhindern, sondern auch einen hohen Schall- und Brandschutz bieten.

Gerade letzter Aspekt ist aufgrund mehrerer Brandereignisse in den vergangenen Jahren stark in den öffentlichen Fokus gerückt. Die Gründe für das schnelle Ausbreiten eines Brandes sind nicht zuletzt in Planungs- und Ausführungsfehlern zu suchen. Laut einer aktuellen Umfrage von PlanRadar zur Qualität am Bau beläuft sich die Häufigkeit der Mängel beim Brandschutz auf 65 Prozent. Rund jeder dritte Fehler wird im Nachhinein sogar als schwerwiegend bewertet (Quelle: PlanRadar Umfrage 2019/UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6-2019).

Auf Nummer sicher gehen Planer, Bauherren und Verarbeiter mit dem Wärmedämm-Verbundsystem MW A1 von HECK Wall Systems. Den Kern des innovativen Systems bilden Steinwolle-Dämmplatten, die mit einem neu entwickelten, rein mineralischen Klebe- und Armierungsmörtel (HECK K+A A1) kombiniert werden. Er sorgt zum einen für eine perfekte Haftung der Platten auf dem Untergrund und verschafft dem System als Unterputz zusammen mit einem speziellen Armierungsgewebe (HECK AGG A1) Stabilität und Schlagfestigkeit. Den äußeren Abschluss bildet wahlweise dünnschichtiger HECK Edel-Dekor Putz oder dickschichtiger Edel-Kratzputz. Alle verwendeten Komponenten sind nicht brennbar, entwickeln keinen Rauch und tropfen auch bei starker Hitzeeinwirkung nicht ab. Damit erfüllt das System alle Anforderungen an die höchste Brandschutzklasse A1.

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