
BASF Wall Systems informiert in Bottrop über Bauwerksabdichtung und Wärmedämmung
Wie gestalte ich Bauwerksabdichtung und Wärmedämmung möglichst effizient? Antworten auf diese Frage, Impulse, Beratung und konkrete Hilfestellung gibt es im „Zentrum für Information und Beratung“ (ZIB) in Bottrop, das im Rahmen des Zukunftsprojektes „InnovationCity Ruhr“ jetzt seine Tore geöffnet hat. Neben zahlreichen energetischen Maßnahmen, die hier vorgestellt werden, unterstützt auch die BASF Wall Systems GmbH & Co. KG das beispielhafte Projekt der innovativen Niedrigenergiestadt und präsentiert sich und ihre Produkte seit dem 21. Oktober mit einem Stand auf dem „Marktplatz Klimaschutz“ im ZIB.
Verschiedene Themenkomplexe anschaulich aufbereitet
Am Wall-Systems-Stand erfahren Besucher Wissenswertes über energieeffiziente Bauwerksabdichtung und die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden. So wird dargestellt, wie durch eindringende Feuchtigkeit bedrohte Bausubstanz mit Injektions-, Imprägnierungs- und Grundierungsmaßnahmen nachhaltig abgedichtet werden kann. Auch der Einsatz von Sanierputzsystemen an von Feuchtigkeit oder Salzen belasteten Wänden wird demonstriert. Hochgradig zeitgemäß sind die aktuellen Fakten zum vielschichtigen Thema Wärmedämmung. An bebilderten Schautafeln demonstriert BASF Wall Systems, warum Wärmedämmung wichtig ist, welche Verluste ungedämmte Wände und Fassaden nach sich ziehen und wie man durch Wärmedämmung erfolgreich Kosten senken kann. Schließlich werden mit einem Themenkomplex zur Innendämmung noch all jene Besucher informiert, für die eine Fassaden-Außendämmung aus unterschiedlichen Gründen, wie z.B. Denkmalschutz, technische oder rechtliche Einschränkungen oder unregelmäßiger Heizbedarf, nicht in Frage kommt. Zu allen Themengebieten gibt es umfangreiches Anschauungs- und Informationsmaterial.
Das ZIB der „InnovationCity Bottrop“ können Interessierte von Dienstag bis Freitag zwischen 14 und 19 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr auf der Südring-Center-Promenade 3 in 46242 Bottrop besuchen.
Informationen zur „InnovationCity“
Der Initiativkreis Ruhr, ein Zusammenschluss von rund 60 im Ruhrgebiet tätigen Wirtschaftsunternehmen, ist Träger des Projektes „InnovationCity“. Im Wettbewerb um den gleichnamigen Titel konnte Bottrop überzeugen. Nun wird ein Stadtquartier in der Größenordnung von rund 69.000 Einwohnern als Pilotprojekt und Vorbild für andere Städte innerhalb von zehn Jahren zur Niedrigenergiestadt umgebaut. Im Mittelpunkt stehen dabei die Erhöhung der Energieeffizienz und der Einsatz neuer Energieträger zur Minderung des CO2-Austoßes.
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