
10.09.2008


Für Colfirmit Rajasil steht die Qualität der Bausanierungsprodukte der Marke Rajasil mit an oberster Stelle. Ziel ist es daher, das WTA-Zertifikat für die Rajasil Produkte regelmäßig zu erhalten, um damit zu dokumentieren, dass die Materialqualität gesichert ist und somit Schäden zu vermeiden und den dauerhaften Erfolg einer Sanierungsmaßnahme sicher zu stellen. Die WTA-Zertifizierung erfolgt auf freiwilliger Basis und geht weit über die vorgeschriebenen DIN-Normen hinaus.
Die Colfirmit Rajasil erhält das WTA-Zertifikat für ihre Produkte regelmäßig seit der ersten Überprüfung im Jahr 1982.
Der internationale Verein der WTA e.V. (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e. V.) hat sich das Ziel gesetzt, die Forschung und deren praktische Anwendung auf dem Gebiet der Bauwerkserhaltung und der Denkmalpflege zu fördern. Eine vorrangige Aufgabe ist es hierbei, die praktischen Erfahrungen zu verarbeiten und nutzbar zu machen, um so die Anwendung neuer Erkenntnisse und moderner Technologien zu beschleunigen. Um diese Ziele zu erreichen, wird ein intensiver Dialog zwischen Wissenschaftlern und Praktikern angestrebt.
Die WTA erstellt Richtlinien und Merkblätter für die Instandsetzung von Gebäuden im Bestand und zur Sanierung der historischen Bausubstanz.
Auf Antrag wird diese Dienstleistungsmarke solchen Produkten zuerkannt, die alle in dem WTA-Merkblatt 2-9-04/D "Sanierputzsysteme" genannten Anforderungen erfüllen.
Anträge auf Erteilung der Dienstleistungsmarke können Hersteller von Sanierputzsystemen bei der WTA-Geschäftsstelle stellen. Sie müssen dazu die vorliegenden Prüf- und Überwachungszeugnisse sowie die technischen Merkblätter vorlegen. Die Prüfstellen sind angehalten, die Prüfergebnisse in dafür vorgesehene Formblätter einzutragen.
Über die Anträge entscheidet ein von der WTA einberufener, unabhängiger Sachverständigenausschuss.
Die DIN-Norm stellt nur „Mindestanforderungen“ auf. Das vorliegende WTA-Merkblatt 2-9-04/D stellt zusätzliche Anforderungen an Sanierputzsysteme. Somit übernimmt es die Aufgabe, die kompletten Systeme zu beschreiben und deren hohe Qualität zu sichern.
Die europäische Norm DIN EN 998-1 „Festlegungen für Mörtel im Mauerwerksbau – Teil 1: Putzmörtel“ enthält auch Anforderungen an Sanierputzmörtel. Bei der Instandsetzung von feuchtigkeits- und salzbelastetem Mauerwerk ist es jedoch wichtig, dass nicht nur Sanierputzmörtel allein, sondern komplette Sanierputzsysteme, deren Einzelkomponenten genau aufeinander abgestimmt sind, zum Einsatz kommen. Dies wird in der Norm nicht berücksichtigt. Das aktuelle Merkblatt stellt zusätzliche bzw. strengere Anforderungen an Sanierputzsysteme. Aus diesem Grund kommt auch der Zertifizierung von Sanierputzsystemen durch die WTA große Bedeutung zu.
Grundputze bzw. Sanierputze, die nach diesem Merkblatt geprüft wurden und alle Anforderungen erfüllen, werden als Grundputze-WTA bzw. Sanierputze-WTA bezeichnet.
Sanierputze-WTA werden aus Eignungsprüfungsmörteln gemäß DIN EN 988-1 hergestellt und erfüllen die Anforderungen dieses Merkblattes. Es sind Putze mit hoher Porosität und Wasserdampfdurchlässigkeit bei gleichzeitig erheblich verminderter kapillarer Leitfähigkeit. Ihre Funktionssicherheit hängt entscheidend von der Zusammensetzung und Homogenität der Mörtel ab, die bei Baustellenmischungen nicht im notwendigen Umfang sichergestellt werden kann.
Bei der Materialauswahl ist darauf zu achten, dass nur Sanierputze bzw. Sanierputzsysteme ausgeschrieben werden, die den Richtlinien dieses WTA-Merkblattes entsprechen. Dies wird durch die WTA-Dienstleistungsmarke bestätigt.
Die WTA-Prüfung ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber ein eindeutiges Qualitätszeichen der Produkte. Bei folgenden Rajasil Produkten wurde das WTA-Zertifikat jetzt bis August 2010 verlängert:
Rajasil Spritzbewurf
Rajasil Porengrundputz SP2
Rajasil Sanierputz SP2 fein/grob
Rajasil Sanierputz Classic
Rajasil Sanierputz SP2 NEU
Rajasil Egalisiermörtel SP3
Rajasil Sanierputz SP3
Rajasil Sanierputz SP3 PLUS
Damit ist sichergestellt, dass diese Produkte die Eignungsprüfung bestanden haben und somit die Kriterien des WTA-Merkblattes 2-9-04/D erfüllen.
Fazit:
Die nach WTA-Richtlinien geprüften Produkte unterliegen einer ständigen werkseigenen Produktionskontrolle und Fremdüberwachung. Die Fremdüberwachung umfasst die Prüfung der Produkte und der werkseigenen Produktionskontrolle.
Die Erstprüfung und die Fremdüberwachung müssen durch eine für den Mörtelsektor anerkannte, kompetente Prüfstelle bzw. durch einen Überwachungsverein erfolgen. Nur solchermaßen geprüfte und überwachte Putze dürfen den Zusatz „WTA“ erhalten.
Rajasil Sanierputze sind seit 1982 kontinuierlich zertifiziert. Die Zertifikate wurden nun bis August 2010 verlängert. Damit setzt Colfirmit Rajasil seine langjährige Tradition fort und gilt auch weiterhin als zuverlässiger Partner in der Bauwerksanierung.
Mit HECK Fixopur Dämmplatten zeit- und kostensparend verkleben
Die Kartusche mit HECK Fixopur Klebeschaum mit der Montageschaumpistole verschrauben, ...
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 ist vorbei und zurück bleibt die Erinnerung an interessante Spiele und das freundliche Gastgeberland Südafrika. ...
BASF Wall Systems hat Produktionsinvestition erfolgreich in Betrieb genommen
Im Mai dieses Jahres wurde von BASF Wall Systems der letzte Abschnitt ...
Ab sofort steht Ihnen der Kurzfilm von unserem HECK Event sowohl auf YouTube als auch auf unserer Homepage zur Verfügung. Das Event fand ...
Der neue HECK K+A ZF von HECK MultiTherm
Bekannt als Multitalent, hat das vielseitig verwendbare Klebe- und Armierungsmörtel - System HECK K+A von ...